Mein verzwicktes Leben als Literaturbloggerin

Gestern nahm ich an einem – für mich – spannenden Blogger-Event eines großen deutschen Verlages teil. Wer wissen möchte, was ich genau damit meine, findet die Antwort hier auf meinem Blog ebenfalls unter der Rubrik „Kolumnen“. Natürlich habe ich MEINEN persönlichen Beitrag anschließend in vielen Social-Media-Kanälen gepostet, um möglichst viele Interessenten zu erreichen und über die Aktion des Verlages zu informieren. Bei einem dieser Anbieter wurden allerdings meine Beiträge nicht wie sonst üblich angezeigt.  Zuerst dachte ich natürlich an ein technisches Problem. Zähneknirschend  arbeitete ich mich durch die angebotenen Hilfestellungen hindurch, die ich meistens nur zur Hälfte verstehe. Eine Lösung für mein spezielles Problem fand ich allerdings nicht. Ziemlich angesäuert, schloss ich nach einiger Zeit verzagt  besagten Provider. Die Antwort, auf das WARUM?  bekam ich erst heute Morgen!

Wie immer saß ich mit meiner ersten Tasse Kaffee in der einen Hand und meinem Tablet auf dem Schoß gemütlich bei uns im Wohnzimmer auf dem Sofa. Heute war es etwas später, denn es ist schließlich Samstag- keine Schule, keine offiziellen Verpflichtungen. Als ich den besagten Social-Media-Kanal öffnete, bei dem ich gestern meine Schwierigkeiten hatte, stand sie da – DIE AUSKUNFT, die mir am Vortag verweigert wurde.

Ein Leiter, dessen Gruppe dort über 9000  Mitlieder umfasst schrieb, meine Beiträge seien als SPAM markiert worden. Unbedarft, oder vielleicht auch naiv, entstand in meinem Kopf zuerst ein großes Fragezeichen. Ich konnte mir nicht erklären, wie es dazu kommen konnte. Also schrieb ich Herrn B. an. Ganz offen und ehrlich:“ Warum Spam? Wie kommt es dazu? Ich bin unter anderem Buchbloggerin und poste Neuheiten. Was kann ich tun, um das zu vermeiden“  Die Antwort war klar, unverblümt und ehrlich. „Vielleicht nicht in dreihundert Communities deine Beiträge reinkippen? Genau das ist für ….. (und jeden vernünftig denkenden Menschen) nämlich die Definition von Spam… Das hier ist ein soziales Netzwerk und keine Müllkippe für Verlagswerbung …“

Klingt unverschämt, meinst du? Das hätte anders formuliert werden können? Mag sein, aber ich war Herrn B. für seine deutlichen Worte äußerst dankbar. Denn sie bringen zum Ausdruck, was viele Menschen empfinden und denken.

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Als Buchbloggerin beziehe ich meine Rezensionsexemplare über viele bekannte deutsche Verlage. Das hat mich Arbeit und Ausdauer „gekostet“, denn nur wer Qualität liefert,  wird als Bloggerin direkt vom Verlag „versorgt“. Rezensionen über die erhaltenen Bücher zu schreiben macht mir großen Spaß. Die anschließende Buchempfehlung in die sozialen Kanäle zu stellen auch. Das ist eine Arbeit, die ich freiwillig ausführe.

Es gibt aber diejenigen,  die Bloggerinnen wie mich als „Opfer“ der Verlage betrachten. Ich lasse mich in deren Augen für ein Gratisexemplar vor den Werbe-Karren des jeweiligen Verlages spannen.  Die Formulierung ist sogar schon dahingehend gewesen, dass Buchblogger als so genannte „Blogger-Flittchen“ bezeichnet wurden, die dumm genug sind,  die Arbeit einer jeweiligen Verlags-Marketingabteilung freiwillig und ohne Bezahlung  zu übernehmen.  

Ich hatte nun die Wahl, die Aussagen persönlich zu nehmen, oder als konstruktive Kritik zu betrachten. Ich entschied mich ohne Bauchschmerzen zu spüren für die zweite Möglichkeit, denn in den krass geäußerten Worten steckt auch viel Wahrheit.

Ich kann mit reinstem Gewissen sagen, dass ich meine Arbeit als Buchbloggerin nicht mit „Ausbeutung“ oder „zur Ader lassen“ verbinde. Für meine Kunden Buchrezensionen zu schreiben ist eine Tätigkeit, zu der mich niemand zwingt. Mag sein, dass mich der ein oder andere als oberflächlich empfindet, aber ich freue mich über jedes neue Buch in meinem Bücherregal. Ich befriedige mit der zugesandten Literatur mein Faible für Krimis, Thriller und Unterhaltungsromane. Die Rezension schreibe ich gerne, weil es mir die Möglichkeit bietet, mich „schriftstellerisch“ vielfältig über den gelesenen Inhalt auszulassen.  Und meine Intention danach ist es nicht, das kostenlose Marketing für Verlag  X oder Verlag Y zu übernehmen sondern, meinen Leseeindruck mit anderen zu teilen. Unter meinen Blogleserinnen und Lesern habe ich viele „Wiederholungstäter“, die jede Buchempfehlung schätzen, weil ich neue Anregungen biete. Natürlich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass der Verlag von meinem Tun profitiert. Je öfter ich meinen Leseeindruck poste und je größer meine Reichweite damit ist, desto weiter ziehen sich die Kreise der Vermarktung.

Ich betrachte dieses allerdings als „Win Win Situation“ für mich und die Verlage.

ABER ich verstehe auch sehr gut, was mir der äußerst nette Gruppenleiter sagen wollte. Vielen geht es nur um eine möglichst hohe Reichweite.  Diese Personen posten stupide ihre Beiträge auf „komme was wolle“ und wundern sich, warum sie damit nicht viel erreichen. Die einfache Antwort ist, diese Personen haben auf „Automatismus“ gestellt. Sie missbrauchen soziale Netzwerke als Postingplattform und haben den Sinn nicht mehr vor Augen. Eigentliches Ziel ist es ja, sich als Person für andere interessant zu machen, um so Follower für sich zu gewinnen, was die Reichweite der persönlichen Beiträge vergrößert.   

Um mich von der Masse der möglichen Marionetten abzugrenzen, führe ich einen – meiner Meinung nach – vielseitigen Blog rund um das Thema „Literatur“. Neben freiwilligen, verlagsgebundenen Buchrezensionen schreibe ich eigene Kolumnen, wie diese hier, in denen ich mir (frei von allem)  Gedanken über das ein oder andere Thema mache. Zudem führe ich Autoreninterviews. Hierfür biete ich ebenfalls auf dem Blog eine Plattform für jegliche „Art“ von Autoren und  Autorinnen. Soll heißen, ich führe Interviews mit selbigen, die ihre Werke über einen Verlag veröffentlichen oder die als Self-Publisher agieren.

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Fazit:

Ich habe aus der sehr netten Konversation mit Herrn B. heute viel gelernt. Die Nutzung der sozialen Medien sollte stets kritisch betrachtet und geführt werden. Nicht jeder Provider kann auf die gleiche Art und Weise genutzt werden. Beim einen stört es niemanden, wenn Posts  „reingeknallt“ werden, bei andern habe ich auf Massenverbreitung zu verzichten.

Um mehr Reichweite zu erlangen ist die Zahl der Follower unter anderem ausschlaggebend. Diese bekomme ich hauptsächlich, indem ich sozial handle. Sprich,  wenn ich mich nicht nur für mich, sondern auch für andere interessiere. Andere Beiträge lese und mit einem „Gefällt mir“ anschließend markiere. Wer gibt, bekommt. So entsteht ein Schneeballsystem, das größer und größer wird.

Um interessant zu sein, muss ich Vielseitigkeit präsentieren. Zu überlegen ist, welche Seite ich bei welchem Social-Media-Kanal von mir präsentiere. Beim einen ist die Spezialisierung auf das Thema „Literatur/Buch“ förderlich, weil ich mich damit von der Masse abhebe, bei anderen ist zu überlegen, ob ich zusätzliche Themenbereiche mit abdecke, wie zum Beispiel Sport, Handarbeit und Fotografie.

Sehr schön fand ich die Formulierung von Herrn B. der meinte: Man muss sich als User ausprobieren. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ sondern nur ein „interessant“ oder „aufdringlich“.

In diesem Sinne: Lang lebe die Vielfalt! Ich werde es nie allen recht machen können. Wie alles im Leben hat auch die Arbeit als Literaturbloggerin ihre zwei Seiten! Ich danke Herrn B. für seine konstruktive Kritik und die Erinnerung daran, mit Kopf und Verstand zu handeln.

 

 

 

28 comments on “Mein verzwicktes Leben als Literaturbloggerin

  1. Die große Frage ist ja, warum du soviel Zeit und Energie in diese Sache steckst, wenn du dafür null Euro erhälst? Ich lese auch sehr gerne Bücher, v.a. auch Fachliteratur, betreibe aber keinen Blog darüber…
    Entweder, man ist masochistisch, und investiert viel Arbeit, Zeit und Energie für sozusagen “ nix und null“, man hat zuviel Freizeit und Langeweile, oder man betreibt einen anderen Sinn und Zweck, der uns Blog-Lesern hier verschlossen bleibt….??
    Mir persönlich gefallen jedenfalls deine selbstgeschriebenen Alltagsgeschichten wesentlich besser, denn bei den Buchrezensionen freuen sich tatsächlich nur die Verlage über mehr Umsatz 🙂 Nur so als Anregung …
    Viele Grüße
    Vera Roumain

    1. Liebe Vera,
      da könnten wir nun eine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen, ob Literaturblogger, Blogbetreiber mit Produkttest etc. Sklaven der Verlage bzw. Produktherrsteller oder anderes sind. Schön, dass dir meine Kolumnen gefallen, andere schätzen meine Informationen zu Buchneuerscheinungen und wiederum eine andere Leserkategorie findet es spannend, Autoren durch meine Interviews näher kennenzulernen. So findet jedes das, was er mag auf meinem Blog. LG, Mia

  2. Hallo Mia,
    ich mag deine Buchempfehlungen!
    Und ich selbst schreibe auch nur „aus Spaß an der Freude“ – nur eben über andere Themen.
    Unse Vorteil ist: Wir müssen ja nicht schreiben. Keiner zwingt uns positiv oder negativ zu bewerten, sondern wir können ganz frei und ehrlich bewerten 🙂 wie und wann wir es wollen.
    Natürlich freue ich mich über Kommentare und Follower, aber ich bewerbe meine Beiträge nicht groß in den sozialen Netzwerken.
    Herzliche Grüße,
    Annette

    1. Liebe Annette, vielen Dank für deinen Kommentar. Ich bin ganz deiner Meinung. Andere haben auch zeitaufwendige Hobbys und sind glücklich damit! LG, Mia

  3. Hallo Mia,
    ich schreibe auch ab und an Buchrezensionen auf meinem Blog und bekomme dann natürlich dafür auch nichts anderes als das besagte Buch.
    Das ist doch völlig in Ordnung, wenn jemand das macht.
    Meine Beiträge wurden auch schon 2mal als Spam markiert…Ich hatte dann 24 Stunden Sperre und dann ging es wieder.
    LG Anja

    1. Liebe Anja, Danke für deinen Besuch! Das mit dem „Spam“ ist mir davor nie passiert… Ich habe aber dazu gelernt! Und wie du sagst, auch mir reicht es, das Rezensionsexemplar zu erhalten.

  4. Ich habe mich in Deinen Worten gerade wieder gefunden und war immer wieder am nicken und dachte mir, wie wahr. Echt schade das es manche Menschen gibt, die es nicht verstehen können, dass uns Bücher so glücklich machen und wir daher bei gefallen auch gerne etwas Werbung „schmeissen“. Danke für Deinen tollen Text! Mir spricht er aus dem Herzen.

    ♥liche Grüße – Deine Lenchen

  5. Huhu…

    Ein sehr interessanter und gut geschriebener Text. Es macht mir Freude deine Beiträge zu lesen. Ich selber liebe Buch-Blogs, weil man so viele Anregungen bekommt. Ohne einen Buch-Blog, hätte ich wohl nie angefangen, die Harry Potter Bücher zu lesen ^^.
    Vor einigen Jahren, war ich noch ein Lese-Muffel. Heute ist das anderes.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall weiterhin viel Freude am lese und am schreiben.
    Liebe Grüße
    Nicole von https://himmelsblumen.blogspot.de/

  6. Hallo Mia 🙂
    Ich stehe gerade am Anfang meines Bloggerdaseins und natürlich stellt sich auch mir die Frage, wie ich mehr Reichweite bekommen kann.
    Deine Kolumne hat mir einige Denkanstöße gegeben, dafür danke ich Dir!
    Viel Erfolg weiterhin!

    Ganz liebe Grüße
    Denise

    1. Liebe Denise, auch ich habe mal angefangen und wusste gar nicht, wie das alles überhaupt funktioniert. Eines habe ich rasch begriffen: scheue dich nicht, andere nach diesem oder jenem zu fragen! Dir wird bestimmt gerne geantwortet! So war meine Erfahrung. Und du wirst sehen, ganz schnell bist du mitten unter den „alten Hasen“. Herzlichen Gruß, Mia

  7. Liebe Mia, Du sprichst mir aus dem Herzen. Als Bloggerin bist Du Dein eigener Chef, es ist Deine Sache, wofür die Geld nehmen magst und was Du aus Spaß an der Freude machst. Ich mache auf meinem Blog einiges gegen Bezahlung, aber wenn mir etwas gefällt, ohne dass groß über Kooperationsgedöns gequatscht wurde, landet es auch bei mir. Mögen andere darüber jammern: Mein Blog, meine Sache. Liebe Grüße und weiter so! 🙂

  8. Hallo Mia,

    ich habe mit Büchern nicht so viel am Hut, hin und wieder, meistens im Urlaub lese ich mal eins. Fest steht, wenn ich mir vornehme mal wieder ein neues Buch bei mir einziehen zu lassen, werde ich vorher deine Rezessionen lesen.

    LG Alex

    1. Liebe Alex, das freut mich! Ich bin recht spezialisiert auf Krimis und Frauen-Humor. Ich fände es natürlich toll, wenn eine meiner Rezensionen, dir beim Kauf bzw. deiner Entscheidung dazu, helfen kann. LG, Mia

  9. Deine Worte kommen mir so bekannt vor. Gerade die Sparten Bücher/Rezensionen und Produkttests werden immer wieder stark kritisiert. Man würde sich billig verkaufen, von Büchern könne man keine Miete bezahlen, PR Firmen nutzen einen aus oder sie suchen so lange, bis sie einen doofen finden, der alles gratis macht usw. …Ich finde, dass jeder seinen Weg da finden muss und im Grunde mache ich auf meinem Nagellack Blog ja auch ständig Werbung mit selbstfinanzierten Produkten, was mich jedoch keineswegs stört. Bei Kooperationen, die mir angeboten werden, reagiere ich dann aber etwas unternehmerischer. 😉 Ich finde, dass jedem seine freie Entscheidung über das Was und Wie selbst überlassen sein sollte.

    Generell bin ich aber froh, dass es Buch Blogs gibt, denn ich lese Rezensionen sehr gern. Dadurch habe ich schon so viele Bücher lieb gewonnen, die ich vorher nie gekauft hätte. 🙂

  10. Danke fürs Teilen deiner Erfahrungen! Ich finde es auch sehr schade, wenn man als Billigblogger abgestempelt wird, nur weil man gerne über sein Hobby berichtet und zwar nicht gegen Vergütung. Jeder sollte doch das tun, was ihm Spaß macht und er gern möchte. Und das mit Geben und Bekommen ist auch vollkommen richtig. Ich kann nur leider nicht so viel online unterwegs sein, wie ich möchte, da meine zwei Kleinen mich voll in Anspruch nehmen. Und das ist auch gut so. Ein Leben außerhalb von Internet ist für mich immer noch am Wichtigsten. Und ich investiere eigentlich meine ganze Freizeit, auch nachts, um zu bloggen. Für mich ist es MEIN Hobby, das lenkt mich etwas vom Alltag ab und ich kann dabei abschalten. Und ich bin froh, wenn ich über etwas berichten kann, was mir Spaß macht. Und das ist für mich unbezahlbar!
    Liebe Grüße
    Tanja

    1. Liebe Tanja, herzlichen Dank für deine Teilnahme an der Diskussion und deine Meinung zu meinem Bericht! Ich stimme dir in allen Punkten zu und freue mich für die Bereicherung der Argumentation!

  11. Liebe Mia…

    Es ist schön, dass man das machen kann was man möchte und dass man über das schreiben kann, was man möchte, weil man Freude daran hat…

    Allerliebste Grüße

    Mathilda

  12. Hallo Mia,
    wir haben uns am Freitag auf der Buchmesse am DTV-Stand kennengelernt. 🙂 Jetzt schau ich ganz neugierig auf Deinem Blog vorbei und finde mich auch gleich mit einem der größten Vorurteile Buchbloggern gegenüber (die Rezensionsexemplare erhalten) konfrontiert.
    Ich weiß nicht, ob ich so gelassen auf die Nachricht des Herrn B. reagiert hätte. Wohl eher hätte ich versucht mich zu erklären bzw. zu verteidigen – was vermutlich nur dazu beigetragen hätte, dass ich unglaubwürdig werde. Sei´s drum.
    Im Grunde komme ich aber auch zu dem Schluss, dass ich mich oft von manchen Blogs denen ich folge überfrachtet fühle. Zugespamt trifft es irgendwie auch. Ich folge einem Blog, wenn ich dort mehrere interessante Artikel/Blogbeiträge gelesen habe. Aber so sehr mir diese gefallen haben, kann es eben sein, dass mir in den folgenden Wochen dieser Blog auf die Nerven fällt, weil (teilweise mehrmals) täglich ein neuer Artikel online geht. Dann fühle ich mich wie schon gesagt überfrachtet. Zumal ich nicht täglich die Zeit und die Lust habe am PC so viel zu lesen. Schon 5 Blogs denen man folgt und die täglich was posten, sind 5 Artikel am Tag. Habe ich dann erst am Wochenende Zeit zum Nachlesen, wären das schon mindestens 25 Blogposts. (Dazu die anderen 5 Blogger, die alle 2-3 Tage was posten.) Das ist mir ganz ehrlich zu viel. Und dann fehlt mir die Lust zum Aussieben, was wirklich interessant ist.
    Für mich selbst bzw. meinen Blog versuche ich in einem 2-Tages-Rhythmus zu posten. Nur in wenigen Fällen – wie jetzt zur Buchmesse – gibt es an mehreren aufeinander folgenden Tagen Blogposts.
    So, jetzt hab ich gleich so viel zum Thema geschrieben. Eigentlich wollte ich doch nur „Hallo“ sagen. *g* Und ich hoffe, Du hattest einen schönen Messetag und der Nachwuchs ist wieder gesund und munter.
    Viele Grüße aus Stuttgart
    Susanne

    1. Liebe Susanne, das ist ja eine Freude! Vielen Dank für deinen Besuch bei mir. Ich kam noch nicht dazu, bei dir rein zu schauen, weil die Kinder zwar wieder gesund sind, dafür aber mein Mann im Bett liegt. Und ich sage dir, das ist eine spezielle Herausforderung. Abgesehen davon, dass er krank ist, hat mein Mann dann mega miese Laune… Aber ich werde mich auch bei dir melden, versprochen!

  13. Ohne Rezensionen, würde ich mir kein Buch kaufen. Wer möchte schon die besagte Katze im Sack kaufen? Ich bin dankbar, für solche Leute, wie Dich. Ist mir immer eine große Hilfe!

    1. Ach meine liebe Gisela, da spalten sich die Ansichten. Ich denke den Kritikern geht es darum, dass Menschen wie ich, Rezensionen ohne Bezahlung schreiben. Für mich ist es ein Hobby, das meine Freude, Bücher zu lesen, befrieden kann.

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